Alle Daten der Hexpertise Applikationen (z.B. für die Schwankungsrückstellung HexSR) werden in einer Datenbank auf der Microsoft Azure-Plattform verwaltet.

Der Administrator 

  • von Azure meldet sich beim "unternehmensinternen" Portal an und erhält alle notwendigen (Besitzer-/Ersteller-)Rechte in dieser Umgebung
  • Der Azure-Admin erstellt eine (oder verwendet eine vorhandene) Resourcen-Gruppe
  • Der Azure-Admin erstellt in der Resourcen-Gruppe, z.B. nach Auswahl aus dem Azure-Marketplace, eine "Azure Database for PostgreSQL Flexible Server"
  • Der Azure-Admin gibt die Verbindungsdaten an den PostgreSQL-Datenbank-Administrator (DB-Admin) weiter. 
  • Der DB-Admin (user postgres) meldet sich beim neuen DBMS, z.B. mit pgadmin4 (oder einem anderen Administrationswerkzeug), an 
  • und erstellt eine neue Datenbank in den Schemata für z.B. HexSR und HexXY.
  • Das SQL-Skript für die Erstellung der nowendigen HEXSR/HEXXY-Datenbank-Strukturen (Tabellen, DB-Rechte etc.) wird (bei Bedarf) von Hexpertise bereitgestellt.
  • Alternativ kann auch eine vorhandene (oder leere) Datenbank, mit allen vorhandenen (Test-)Daten aus dem aktuellen DB-System, nach Azure-Postgres "migriert" werden.
  • In der neuen Datenbank sind im Nachgang dann drei neue "technische User" mit jeweils eigenen Passwörtern anzulegen.
  • Die technischen User sollen wie folgt heißen: hexsr_admin, hexsr_editor und hexsr_reader.
  • Für diese TecUser werden Schema-/Tabellen-Rechte im DBMS vom DB-Admin erstmailg/einmalig vergeben 
  • und später (i.d.R. vom sog. HexSR-Supervisor) in der Anwendung bestimmten "Applikations-Rollen" einmalig zugeordnet.
  • Der DB-Admin teilt dem Azure-Admin die gewählten Passwörter mit, damit dieser sie im KeyVault von Azure hinterlegen kann.
  • Bei (zukünftigen, regelmäßigen) Passwort-Änderungen müssen sich DB-Admin und Azure-Admin absprechen/informieren.