CFG "Control Flow Guard" überprüft zur Laufzeit die Gültigkeit von indirekten Aufrufen und Sprüngen, durch Verwendung von Bitmap/Tabellen auf Prozessebene.

  • CFG wird Kompilieren unserer Anwendungen aktiviert, um Binärdateien abzusichern. Dies fügt den Binärdateien spezielle Tabellen hinzu, die dem Betriebssystem erlauben, die gültigen Sprungziele zur Laufzeit zu verifizieren.
  • CFG verringert durch diese Mechanismen das Risiko für eine Funktionszeigerüberschreibung und das Risiko einer Code-Injection.
  • Als Betriebssystem-Feature ist CFG in Windows integriert und kann Angriffe auf Systemebene abwehren. 
  • Die Funktion ist in Windows standardmäßig aktiviert, kann aber bei Bedarf für bestimmten Anwendungen oder systemweit über den Windows Defender (Exploit-Schutz / App- & Browsersteuerung) deaktiviert werden.